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Politikberatung Dr. Wolfgang Klages



 

"Adieu Adenauer. Bonjour Bismarck." Das neue Buch von Wolfgang Klages:

Zeitwende. Strategie und Ziele deutscher Außenpolitik im 21. Jahrhundert, Baden-Baden: Deutscher Wissenschafts-Verlag, 2017. 737 S. EUR 39,95.

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aktuelle Angebote

  • Zeitwende. Strategie und Ziele deutscher Außenpolitik im 21. Jahrhundert (DWV-Schriften zur Politikwissenschaft)

    EUR 39,95


Grundsatztreue hat die Außenpolitik Deutschlands nach der Wiedervereinigung bestimmt. Bis heute zieht keine deutsche Regierung die Verpflichtung der Bundesrepublik auf die nordatlantische Allianz und die Europäische Union in Zweifel. Infolgedessen hat die deutsche Außenpolitik auch den sicherheitspolitischen Wandel der NATO und die Fortsetzung der europäischen Integration uneingeschränkt unterstützt. Inzwischen werden deutsche Soldaten in weltweite Militäreinsätze geschickt, neuen Bündnismitgliedern der Beistand Deutschlands versichert, der Euro um jeden Preis verteidigt und die Supranationalisierung der EU nicht aufgegeben. Als gäbe es keine Alternative. Wie zum Beweis des Gegenteils erzeugt die überkommene deutsche Außenpolitik inzwischen mehr Probleme als Lösungen: Militärinterventionen schaffen keinen Frieden, die Osterweiterung der NATO hat Russland zu neuer Gegnerschaft provoziert, die Europäische Währungsunion wankt und eine Politische Union ist unerreichbar. Gleichzeitig erweist sich Deutschland als das, was es ungeteilt immer war und sein wird: Großmacht im Herzen Europas. Diese Realitäten müssen für die Anlage einer neuen deutschen Außenpolitik in den Blick genommen werden. Geboten ist eine selbständigere Strategie, die Mittel und Ziele der deutschen Außenpolitik stärker auf die Prioritäten und Eigenschaften Deutschlands ausrichtet. Eckpunkte dafür sind ein sicherheitspolitischer Ausgleich mit Russland und die Einführung einer deutschen Ankerwährung in Europa.

Blick ins Buch
Cover + Vorwort.pdf (1.78MB)
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 Volltreffer vom 25. Oktober 2017

"Alle gegen einen - einer gegen alle." Die AfD: Programm, Personal, Potential

von Wolfgang Klages




 

"Deutschland und Russland - das große Potential geopolitischer Partnerschaft".

Impulsbeitrag von Wolfgang Klages für Russlandkontrovers.de (11. September 2017)




Buch zur Krise der EU

 

aktuelle Angebote

  • Integration am Scheitelpunkt. Vom Machtverzicht zur Selbstverantwortung Deutschlands in Europa (DWV-Schriften zur Politikwissenschaft)

    EUR 29,80

Ist die überstaatliche Einigung Europas ein Erlösungswerk oder ein Trugbild für Deutschland? Seit Beginn der europäischen Integration hat sich die Bundesrepublik mit ihrer Politik nachdrücklich dafür eingesetzt, die Länder Europas zu vergemeinschaften. Eigene Hoheitsrechte an europäische Institutionen abzutreten, auf dass die Nationalstaaten darin wie Butter in der Sonne dahinschmelzen, ist das jahrzehntelange Mantra deutscher Europapolitik gewesen. Die Europäische Währungsunion hat diese Selbstentmachtung auf einen vorläufigen Höhepunkt geführt. Mit dem Gemeinschaftsgeld ist freilich ein Eckstein aus der nationalstaatlichen Souveränität herausgebrochen worden, ohne ein auf Dauer tragfähiges Währungsgebäude für Europa geschaffen zu haben. Die Eurozone ist mit Schulden beladen und wirtschaftlichen Ungleichgewichten gestraft. Ihr Bestand hängt davon ab, welchen Preis die Völker der Mitgliedsländer für die Währungseinheit bezahlen wollen. Zumal ihre gegenseitige Gefangennahme mit unüberwindbaren Demokratiemängeln der EU einhergeht. Gerade für Deutschland hat damit die Hingabe an die europäische Integration ihren Scheitelpunkt überschritten. Die Vorteile sind nicht mehr größer als die Nachteile der Vereinheitlichung. Dieses Buch löst sich deshalb von den alten Glaubenssätzen an die europäische Einheitstheologie. Es entwirft eine neue deutsche Europapolitik. Sie geht dahin, jenseits von Bevormundung und Unterwerfung den vordringlichen Interessen Deutschlands in Europa gerecht zu werden: gelassen und freundschaftlich im Auftreten, selbstbewusst in den Zielen. Dazu muss sich die deutsche Politik zuallererst von der Vorstellung eines supranationalen Europastaates verabschieden. Weder sind dafür die anderen Mitglieder der EU zu gewinnen noch rechtfertigt sich eine solches Fernziel aus überkommenen Vorurteilen gegen die Nationenvielfalt. Vielmehr bleibt der demokratische Nationalstaat für die Freiheit und Selbstregierung der Menschen in einem friedlichen Europa unvertretbar.


Stimmen zum Buch

"Spannende Lektüre" (Prof. Dr. Hanns Werner Sinn, ifo-Institut München)

"Eine sehr interessantes Buch. Ich hoffe, Sie werden Recht erhalten " (Prof. Dr. Charles B. Blankart, Humboldt Universität Berlin)

"In der Analyse der derzeitigen Europapolitik und der Schwächen der europäischen Integration treffen sich unsere Auffassungen" (Prof. Josef Janning, Senior Policy Fellow, European Council on Foreign Relations, Berlin

"Sehr lesenswert" (Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Universität Erlangen-Nürnberg)

"In diesem Buch werden Themen nicht nur angerissen, sondern akribisch durchleuchtet" (Klaus Stopp, Anleiheexperte, Head of Market Making Bonds, Baader Bank AG, München)

"Glückwunsch an den Autor" (Prof. Dr. Markus C. Kerber, Technische Universität Berlin, Europolis)

"Ganz herzlichen Dank für den Hinweis auf dieses Buch" (Prof. Dr. Kai A. Konrad, Max-Planck-Institut für Steuerrecht und öffentliche Finanzen, München, Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Finanzen)  

"Die Worte auf dem Buchcover teile ich" (Dr. Carsten Linnemann, MdB, Direktmandat Wahlkreis Paderborn, Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU)

"Ihr Buch ist mir sehr willkommen - ich werde es bei der weiteren Beschäftigung mit dem Gegenstand Europa ganz sicher nutzen" (Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg, Heidelberger Akademie der Wissenschaften)

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Pressemitteilung

Deutscher Wissenschafts-Verlag

Freiexemplare für Multiplikatoren:

klages@respolitica.de